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Wunden

Kleine Wunden ruhig etwas bluten lassen, Verschmutzungen und Keime werden dadurch ausgeschwemmt.

Keine Wundsalben oder -puder, sondern nur flüssiges Desinfektionsmittel verwenden.

Wundpflaster oder Wundverband anbringen. Täglich wechseln. Wundsalben oder -puder nur bei schlecht heilenden Wunden auftragen. Bei der Wundbehandlung nie Watte verwenden!

Eher gefährlich sind Stich- und Bisswunden. Im zweifelsfall und auch bei Wunden im Gesicht (kosmetische
Ueberlegung) Arzt innert sechs Stunden aufsuchen, da später eine Wunde nicht mehr genäht werden kann. Wundstarrkrampf-Impfung (Tetanus) alle 5 bis 10 Jahre erneuern.

Zeichen einer Blutvergiftung
: gerötete, erwärmte Wundumgebung; rote entzündete Lymphgefässe von der Wunde körperwärts, schmerzende, geschwollene Lymphknoten in der Achselhöhle bzw. Leiste.
Sofort Arzt aufsuchen.

 
 
 
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